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Donnerstag, 16. September 2010
Spiel
Es ist ein Spiel, aus dem keiner von uns als Gewinner gehen wird.

Ein Weg der Verzweifelung.
Der Einzige?

Finde dich selbst.

Dies ist DAS Spiel.
Es wird nie einen Gewinner geben.
Das Spiel des Lebens.

Du hast die Würfel in der Hand,
lass sie niemals fallen,
denn somit gibst du die Entscheidung entgültig ab.

Lass sie niemals fallen,
denn dann hast du keine Wahl.
Geb sie niemals ab,
du wirst sie nicht zurück erlngen.

Lass sie niemals gehen,
die Freiheit dich selbst zu entscheiden.

Lass dich leiten von der aufrichtigen Wirklichkeit.

Finde die Wirklichkeit.
Wie kann ich sie finden?
Bin ich die Wirklichkeit?
Was ist noch wirklich?

Oder sind wir alle nur ein Teil dieses Spiels?

Nichts ist wirklich.

Alles ist eine Lüge.

Fragen über Fragen,
doch keiner weiß sie zu beantworten.

Du musst dir selbst zu helfen wissen.

Oder gehen den Ungewissen Pfad.

Gibt es nur diesen einen?

Das Leben ist eine Lüge.

Love is just a lie.

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Stricher
Dich krieg´ich in der Happy Hour billiger

Leichen sind schöner und williger

Williger - will ich auch
sprich gemach

Freier heutzutege sind nicht mer leicht zu finden

Vor allem nicht -

sprach er in Lack und Leder gehüllt zu mir,
wie er dort an der Straße stand -

Vor allem nicht
gerade diese welche

du weißt schon

Entweder wollen sie dich ganz mit Haut und Haar,

ich meine -

mich aus dieser "Hölle" raus holen

oder einen töten -

Steh´ ich nicht so drauf ehrlich gesagt

Einmal ficken - Goodbye!

Wenns dann doch so toll war gern auch ein zweites mal

DAS reicht dann aber auch!

Stehe nicht so auf Stammkunden -

Lieber mal was Neues

und die Hölle ist es auch nicht

Ich finds geil

und sauber bin ich bis jetzt auch geblieben

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[Die Todsünde des vergessen werdens]
Und die Welt wird überzogen von einem schweigendem Glanz aus Einsamkeit

Sehe ich in den Spiegel,
suche ich nach mir,
nach der Sehnsucht der Wirklichkeit

Verlassen

Glänzt dieses Licht auch für dich ?
Bin ich hier Draußen ganz allein?

Still ist es um mich geworden
schon seid so langer Zeit
Wie soll ich dich rufen?

Kannst du sie hören?
Sie kommen um uns zu holen

Kannst du es hören, das Schweigen der Einsamkeit?



Doch in meinen Gedanken werd´ ich immer bei dir sein
Und wie ein Licht in der Nacht, das erlischt, werde auch ich verloschen sein
Doch in Gedanken werd´ ich immer bei dir sein


Und die Welt erscheint in einem dunklen Glanz
Und dann wird es still
Doch in meinen Gedanken wirst du immer bei mir sein



Ich breite die Arme aus zu meinem letzten Sprung

Tief in die Nacht flieg ich hinaus

Der unendlichen Einsamkeit entgegen

Tauche ein in das ewige Nichts

Und dann wird es still
doch in meinen Gedanken werd ich immer bei dir sein


Mein Herz bricht
in tausend Teile

Mein Herz bricht

Vergissmeinnicht.


Ein letzter Moment und ich werde gehen

Ganz allein.

(so vergesse mich, wie ich es niemals tun werde, denn du bist mein Leben,
lasse dich nie allein. Sterbe in Einsamkeit, du wirst es nie, denn in meinen
Gedanken werde ich immer bei dir sein.)


Und dann wird es still.




Mantus - Still

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So wie im Lovesong
Die Beamten
stellen mir nun schon seit quälenden 6 1/2 Stunden
fortwährend die gleichen Fragen

Immer und immer wieder

Es geht um das Verschwinden einer Person
Es geht um dich

Um DICH allein
und ich weiß es genau

Mit einem hämischen Grinsen auf meinen Lippen beantworte ich die letzte Frage ,
sie kommen an mir nicht weiter,
müssen mich gehen lassen

In meinem Kopf schwirren all´die wirren Gedanken umher
Was ich mit dir getan habe,
was ich noch tun werde,
ich denke mir ...
Rotenburg wäre nichts dagegen,
doch ...
...schaffe ich alles ohne an dem brennenden Schmerz,
der meine Eingeweide zersetzt,
erbärmlich zu verrecken?

Ich weiß es nicht ...
Ich werde es versuchen,
versuchen nicht zu scheitern!

Ich gehe mit leisen,
langsamen Schritten an jenen,
diesen Ort an dem ich dich verließ ...

Es ist garnicht so lange her,
trotzdem versüre ich eine zerreißende Sehnsucht
nach dir und deinem Leib

Diese Sehnsucht ist der brennende Schmerz
in meinen Eingeweiden,
denke ich mir

Mein Herz gehört nur dir,
nur dir,
nur dir ganz allein!

Dein Körper fühlt sich so heiß an,
fast so, als wenn noch Leben in dir wär´

Einbildung!

Ich küsse deine weißen Lippen,
es gefällt dir,
ich sehe es dir an!
Ich sehe es in deinen Augen!

Sieh mich nicht so an!

Ich weiß,
es tut mir leid,
ich habe dich zu lange warten lassen ...

Sieh´mich nicht so an!!

So vorwurfsvoll und wunderschön dein Blick,
ich denke einen kurzen Moment,
ich sehe ein Blitzen in deinen Augen...

Einbildung!

Es war das flackernde Kerzenlicht
Ja! Kerzenlicht,
Kerzen mochtest du immerbesonders gern.
Vor allem heißes Wachs auf deiner einst so markellosen Haut

Ich nehme eine Kerze und lasse das Wachs
über deinen nackten Körper träufeln,
ganz langsam
UND DANN SCHNELL

Sonst,
wenn ich dies tat stießt´ du dunkle,
stöhnende Laute aus dir,
deinem Munde

Nun kommt nicht einmal mehr ein schwerer Atem,
nein!
Kein einziger Atemzug!

Es macht mich traurig
und glücklich zugleich,
wenn ich dran denke
"ich folge dir bald"

Bald werde ich dir folgen,
in diese Welt,
die wir uns so oft erträumten...

Du bist schon dort
und wartest nur noch auf mich

Soll ich eine Botschaft hinterlassen...
so wie du es tatest?
"Ich bin an einem Ort, an den ich immer wollte,
ich bin glücklich! Danke!"
Hieß es darin ...

Nein
das sagt schon alles...

Ich nehme meinen Bleistift,
den ich immer bei mir trage,
fahre mit seiner Spitze meinen Arm entlang
Von oben
ziehe ich ihn runter
bis zur Innenseite meines Unterarmes,
drücke fester...

Werde langsamer,
immer fester ...

Mit meinem Blut schreibe ich unter deine Botschaft
"ich folge",
mache drei Kreuze

Der Bleistift fällt...
Ich hebe ihn auf
mit meiner Blutüberströmten Hand,
benutze ihn wie ein
Messer an deinem Hals entlang,
deine Arme schlitz ich damit auf

Dein roter Saft des Lebens spritzt heraus,
es ist noch nicht geronnen,
es ist noch warm ...

Einbildung!

Ich vermische unser beider Blut,
gebe dir einen weiteren Kuss auf den Mund...
lang und zärtlich soll er sein ...

Blutsbrüderschaft,
du wolltest es doch so...
aber...
Brüderschaft unter Liebenden...?

Ich habe keine Kraft mehr darüber nachzudenken...

Ich sinke auf deinen Schoß,
habe zu viel Blut verloren,
die Tabletten setzen ein ...

Nun bist du dort,
ich folge dir,
mein Herz gehört nur dir,
nur dir ....

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Phase
Es gibt verschiedene Phasen.
Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben mehrere.
Ob Rebellion, la Familia, Chicka, ich bin ein echter Gangster, das Arbeitstier...
..und was es da nicht alles gibt.

Einige bleiben durchaus mal in einer dieser Phasen stecken.
So wie ich.

Drogen sind cool, immernoch.
Auch mit 26 Jahren gönn´ ich mir gerne mal einen Joint, so zwei, drei mal am Tag.
Extasy geht dafür bei mir garnicht.. also in der Woche, die schmeiß ich mir nur am Wochenende.
Kiffen ist entspannung, Bewusstseinserweiterung, allgemein Drogen.
Wie gesagt, Drogen sind cool.
Meiner Meinung nach sollte man den ganzen Scheiß legalisieren.

Die ganzen Anzugmenschen, Arbeitstiere und sonstige Spießer sollten sich auch mal einen genehmigen, so um runter zu kommen.
Besonders diese gehen mir tierisch auf die Eier.
Die mit ihrem überzogenen gehabe.
"Ieeeh, ein Verkäufer, einer, der keine 20.000 im Monat verdient". Heititei.
20.000 ist natürlich nur ein kleines Taschengeld.
Dieser Konkurrenzkampf zwischen ihnen und ihren Artgenossen:
Höher, schneller. weiter, alles besser halt.

Standartisierter Konkurrenzkampf.

Geld formt den Charackter.
Ich lasse mich nicht formen, ich lasse mich leiten.
Wenn ich wieder einmal in einem meiner Räusche im Zimmer liege.
Knallrote Wände, Lichterkette, Kerzen und ein Bett.
Das winzige Fenster ist von einem dunklen, scweren Decke verhängt,
auf der Fensterbank steht die Bong.
Heißgeliebte Juliana,
doch Joints sind besser.

Ja, ich wohne noch zu hause, bin noch nie ausgezogen.

Meinen Vater, Knast, kenne ich nicht, er ist abgehauen, als ich 4 Jahre alt war.
Meine Mutter ist tot, glaube ich, zumindest denke ich, dass man das,
was sie tut nicht Leben nennen kann.
Vollgepumpt von Medikamenten, Alkohol und sonstigen Substanzen vegetiert sie
auf ihrem Sofa vor sich hin.

Ich komme nach hause, setze mich auf die Lehne zu ihren Füßen.
"Hi Mom!"
Sabber läuft aus ihrem Mund und tropft auf den Boden,
sie gibt ein Grunzen, oder Stöhnen oder was weiß ich, irgendein Geräusch von sich.
Cool, sie lebt wirklich noch.

"Schön, das du heute gekocht hast, mein Lieblingsessen, in der Uni wars gut,
habe eine 2+ in Psychologie bekommen."
Sie hat natürlich nicht gekocht, hat sie schon seid meinem 11. Lebensjahr nicht mehr.

Als sie sich versucht umzudrehen und dabei fast vom Sofa fällt,
stehe ich auf und gehe in mein Zimmer.
Diesen Anblick erspare ich mir lieber.
Sie hat für sich selbst zu sorgen, wie ich es ja auch muss.
Sie muss lernen, mit den Konsequenzen klar zu kommen.

Ich ziehe ein Tütchen aus der Tasche, dreh mir ´nen Blunt.
Normale Mischen bringen bei mir schon längst nichts mehr,
dazu paffe ich schon zu lange und zu regelmäßig.

Nachdem ich aufgeraucht habe, lehne ich mich in meinem Bett zurück.
Meine Arme hinter dem Kopf verschränkt,
starre ich an die Decke und lasse meine Gedanken schweifen...

...bis sie irgendwann an meiner Mutter kleben bleiben.
Verdammt, die Schlampe versaut mir mit ihrer Lebensweise den ganzen Flow.
Werde ich auch so enden?

Nein, ich denke nicht,
ich gebe mir lieber rechtzeitig die Kugel.

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Reiter der Nacht
Zwölf Uhr - Mitternacht
Der Dämon in mir erwacht
Stille Nacht - Unheillige Nacht
Nur der Mond, der über mich wacht

Lass dich fallen in die Nacht,
bis der Morgen wieder erwacht

Reite weiter, reite fort
bis zum nächsten Ort
Ihm droht das Verderben -
sie werden alle sterben

Sterben muss auch ich irgendwann,
wenn ich erlöst bin von meinem Bann

Der Bann mir auferlegt von dem,
der mich einst geliebt

Hoch von seinen Thron lachte er auf mich herab:
"Der Fluch folgt dir bis in dein Grab"

An diesem Tag starb ein großer Teil von mir

Fortan ritt ich mit einem Keil in mir -
in mir und meiner nun schwarzen Seele
Ständig dieser Blutdurst in mir, den ich nicht mehr verhehle
Ich gehe jedem an die Kehle

In der Nacht,
in der ein Dämon in mir erwacht



Schlafe tief, schlafe ein, denn es könnte deine letzte Nacht gewesen sein
Schlafe tief, so schlaf doch ein, denn bald werd´ ich bei dir sein

Nun bin ich bei dir
Durst nach Blut

Wie du siehst geht es mir gut
Nur Mut

Folge mir in mein Gemach
Wie es geht siehst du nun

Ich brach
dir deine Knochen
Dabei hörte ich lautes Pochen
Dein Herz

Hämmern an der Tür
Sie sind dir gefolgt
- zu mir -

Zu mir und meinem Hassgesang
Nächte lang
sang ich diesen

Sie werden mich nicht kriegen

Nun steh´ ich hier an diesem Ort
Du bist hier - doch deine Seele fort
Doch nur ein weiterer Mord


Schon bald fängt es draußen an zu dämmern

Ich schlafe tief, schlafe ein
Vielleicht wird dies auch meine letzte Nacht gewesen sein ?

Die Nacht hat vollbracht was er von mir verlangte

Nennt mich die Person die zwischen Tod und Leben schwankte

Von Hassgesang aus meinem Mund jede Stund
// Stund um Stund//
reite ich weiter durch die Nacht
bis das Unheil ist vollbracht

Schön ist die Nacht,
wenn ein Dämon in mir erwacht
Ich kenne kein zurück,
muss kämpfen um jedes Stück
Was mir bleibt
ist die unendliche Einsamkeit



......

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Lustlos
Die ewig gleiche Brühe schwappt aus ihren Mündern.
Tausende Male gehört,
Hunderte male wahrgenommen und wieder und wieder versucht zu ignorieren.

Pumpgun.
Wenn man von Tag zu Tag die gleiche verfickte Scheiße frisst,
weil keiner den Anstand hat, einfach mal die Fresse zu halten, dreht mab irgendwann durch.
Einfach so.

Wie sie einfach so nicht schweigen können.

So halte ich ihnen in Gedanken schon die Knarre an die Schläfe, jedem Einzelnem,
einem nach dem anderen.
Hat dann noch einer den MUt, etwas von sich zu geben?
Außer leises, ängstliches Wimmern ist nichts mehr zu hören.

Hört doch auf zu jammern ihr Bitches!

Und dann wundert man sich, warum irgendwelche kranke Psychos amok laufen.

So krank können diese Menschen ja nicht sein.

Oder?

Wer hat sie denn so zerstört?

Von der Gesellschaft zerfressen schweige ich weiter.
Lustlos, mit einer Pumpgun im Kopf.

Bis eines Tages die Erde überschwappt von dieser ätzenden Säure,
die aus allen Mündern quillt.

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Kaiserin zu Throne
Heiß wie Feuer wagen wir uns ins Abenteuer
Wir brennen darauf uns endlich zu begegnen


Kaiserin auf ihrem Throne voller Hohne
Wacht sie über ihre Sklaven
An ihrem Blute sie sich erlabe

Doch tief ihn ihr haust Neid und Pein
Lässt sie jedoch Niemand in ihr Herz hinein

Ihre Seele längst nicht mehr klar und rein,
zu viele Opfer nennt sie schon "mein"

Ihr Leiden wird schlimmer,
der Schmerz sitzt tief
Wer nur kann sie befreien
- für immer?

Die Ritter hoch zu Ross versuchten sie zu erobern
Erschoss sie jedoch ohne nur mit der Wimper zu zucken

Rütteln und schütteln
Weckt sie auf

Zauberer Merlin "Auf,auf!"
"Ich habe die Lösung gegen das Böse, das schwarze Leiden ihrer Seele"
Sie ging auch ihm an seine Kehle

Doch kurz bevor er starb sagte Merlin "gemach"
dies ist keine Rüge
Lasst Sonne in euch hinein, sie wäscht eire Seele rein

Die Kaiserin fortan
konnte nur noch denken an
die Worte des alten Mann

(...)


Kaiserin findes Sonne, will zu ihr gelangen, verreckt elendig aber glücklich, weil sie Liebe erfahren hat.

... leider nicht zuende Geschrieben. Ich denke aus Faulheit.
Aber das Ende ist ja aufgeführt ;)

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